Moon
Ein Beitrag, den ich auf dem Fantasy Filmfest leider nicht sehen konnte, war Moon, ein SF-Film, der auf dem... ihr habt's wahrscheinlich schon erraten... Mond spielt. Es geht um einen Astronauten, der nach drei Jahren, die er allein auf einer Station verbracht hat, endlich nach Hause zurückkehren soll. Doch keine zwei Wochen vor dem Eintreffen seiner Ablösung begegnet er plötzlich einem anderen Menschen. Na ja, eigentlich nicht, denn der andere Mensch ist er selbst. Klingt interessant? Ist es auch. Mehr dazu plus Trailer jenseits der Startseite.
Wo warst du, als der Todesstern zerstört wurde?
Mit dieser Frage beschäftigen sich drei Stormtrooper in diesem Video. Analogien zu realen Ereignissen sind natürlich nicht beabsichtigt.
Pixar und die Folgen
Ihr kennt doch sicher das Pixar-Intro, in dem eine Lampe das I in PIXAR in Grund und Boden stampft. Was die anderen Buchstaben davon halten, könnt ihr euch bei College Humor ansehen.
Joss Whedon zurück zur High School
Ich muss etwas gestehen. Seit ein paar Wochen sehe ich eine neue Serie namens Glee. Darin geht es um einen Glee-Club (so eine Mischung aus Musical und Tanzrevue) in einer heruntergekommenen amerikanischen High School und um den Lehrer, der sich voller Enthusiasmus gegen gleichgültige Schüler und teils feindselige Kollegen zu behaupten versucht. In jeder Folge gibt es mindestens zwei Tanznummern - Glee ist in der Hinsicht ein bisschen wie Bollywood.
Aus offensichtlichen Gründen habe ich die Serie natürlich heimlich gesehen und niemandem erzählt, dass ich die richtig gut finde. So ein Geständnis kann einen ja auf Jahre hinaus diskreditieren. Aber jetzt muss ich mich nicht mehr verstecken, denn Joss Whedon (ja, der Joss Whedon, nicht etwa der hm... andere Joss Whedon) wird bei einer Glee-Folge Regie führen. Den ganzen Artikel aus Entertainment Weekly gibt es hier, ein paar Ausschnitte aus der Serie, damit ihr beurteilen könnt, ob ich den Verstand verloren habe, jenseits der Startseite.
Trailer zu Edge of Darkness
Vor vielen, vielen Jahren lief in Großbritannien eine Miniserie, die den Titel Edge of Darkness trug. Der Regisseur dieser knapp fünf Stunden langen Serie um Staatsgeheimnisse und Verschwörungen war kein anderer als Martin Campbell, den ihr unter anderem als Regisseur des anbetungswürdigen Bondfilms Casino Royale kennen solltet. Der gleiche Campbell ist nun, fünfundzanzig Jahre nach der Serie, zu dem Stoff zurückgekehrt und hat ihn mit Mel Gibson und Roy Winstone in den Hauptrollen neu verfilmt. Der Trailer gefällt mir sehr gut, Dialogzeilen wie:
"This is someone armed and dangerous."
"What do you think I am?"
lassen auf einen Mel Gibson in Payback-Stimmung hoffen. Hier könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen.
Zombies im Vergnügungspark
Zombieland war einer der Filme, auf die ich mich in diesem Herbst gefreut habe. Zombies + Woody Harrelson + Humor + Gewalt, da kann eigentlich nicht mehr viel schiefgehen. Das sollte man zumindest meinen, aber leider beweist der Film, dass tolle Zutaten allein nicht reichen. Jemand muss sie auch zusammenmischen, kleinschneiden, hacken, in den Ofen schieben... geht euch die Metapher schon auf den Geist? Mir schon, deshalb fahren wir jenseits der Startseite ganz ohne Nahrungsmittelbilder fort. Natürlich gibt's dann auch noch mal den Trailer, weil meine Seite keine Suchoption nach älteren Beiträgen bietet.
I would have winned
Habt ihr schon was von The Expendables gehört? Wenn nicht, könnt ihr das auf Worst Previews ändern. Die Besetzung dieses Actionfilms liest sich wie eine Hommage an die Achtziger (im positiven Sinne, nicht mit Schulterpolstern und peinlichen Frisuren) mit einem Schuss frischem Blut... oder einer Menge Blut, je nach Altersfreigabe. Sylvester Stallone, Mickey Rourke, Eric Roberts, Jason Statham, Jet Li, Terry Crews, Dolph Lundgren, Stone Cold Steve Austin, Randy Couture, Bruce Willis und Arnold Schwarzenegger. Vielleicht muss ich jetzt mein Nerd-Zertifikat abgeben, aber ich freu mich auf Expendables und Paranormal Activity mehr als auf Avatar.
Verpatztes aus Star Trek
Hinter diesem Link verbirgt sich eine sogenannte "Gag Reel", schiefgegangene Szenen und Albereien rund um den letzten Star-Trek-Film. Viel Spaß und besten Dank an Werschaf für den Link.
Neues zum World-of-Warcraft-Film
MTV berichtet, dass der Typ, der Saving Private Ryan geschrieben hat - der hat zwar auch einen Namen, nämlich Robert Rodat, aber ich bin sicher, der stellt sich selbst bei Starbucks als "der Typ, der Saving Private Ryan geschrieben hat" vor. Würde ich jedenfalls machen - sich am Drehbuch der World-of-Warcraft-Verfilmung versuchen wird. Finde ich sehr cool, denn verbunden mit der Info, dass Sam Raimi Regie führt, zeichnet sich langsam die Richtung ab, die wir bei diesem Film erwarten können. Den kompletten Artikel gibt es hier.
Was für Statistiker
Auf dieser Seite hat sich jemand die Mühe gemacht, IMDB-Bewertungen nach Jahren aufzulisten und zu vergleichen, inklusive der am besten und am schlechtesten bewerteten Filme seit 1950. Das ist interessanter, als es jetzt klingt. Mein Lieblingsjahr ist übrigens 1986 - Aliens als bester Film, Zombie Nightmare als schlechtester. Geiles Jahr.

